Über

Geschichten, die bleiben. Gemacht von einem, der zuhört.

Filmmaker und Fotograf. Aufgewachsen in der Hotellerie. Aus Brandenburg.

Lorenz Groche
01
Ich glaube an Bilder, die nicht laut sein müssen, um zu bewegen.
Lorenz Groche, Filmmaker · Fotograf · Founder

Aufgewachsen zwischen Schlüsselkasten, langen Nächten und ganz viel Natur, in einer Hotelfamilie in Brandenburg. Ich kenne diese Orte von innen, nicht nur als Motiv, sondern als Erfahrung. Ich weiß, wie sich ein Raum anfühlen soll, bevor die Kamera läuft. Das kommt nicht aus einem Studium, sondern aus Jahren, in denen ich genau das gemacht habe: zugehört. Seit über zehn Jahren arbeite ich mit Hotels, Creatorn und Marken wie Jeep, Schlosswirt Meseberg oder dem Schlosshotel Neustrelitz. Angefangen mit Fotografie, später Film und Branding.

Jedes Projekt begleite ich persönlich, vom ersten Gespräch bis zur finalen Übergabe. Ich bin selbst am Set, im Schnitt und in der Beratung. Ich denke mit: Was soll das Material danach leisten, wo wird es eingesetzt und was fehlt noch. Brand Films, die nicht wie Werbung wirken. Hospitality Footage, die zeigt, wie sich ein Ort anfühlt, nicht nur wie er aussieht. Das Ergebnis soll sich richtig anfühlen und nicht nach kurzer Zeit wieder verschwinden.

10+Jahre
50+Projekte
EUEU-weit

Wie alles begann.

Geprägt durch meine Familie, die über Jahre Orte wie den Schlosswirt Meseberg, die Pension Klosterblick und das Café Claire betrieben hat. Ich bin damit aufgewachsen, dass Räume etwas bedeuten und ein Ort sich etwas kosten darf. Dass Menschen wiederkommen, wenn es sich richtig anfühlt. Und genau das ist hängen geblieben. Heute arbeite ich mit Marken, in denen ich mich wiedererkenne und deren Gefühl ich genauso nach außen tragen will.

Immer selbst am Set, immer im Schnitt. Jedes Projekt beginnt mit der Frage, was ein Ort oder eine Marke wirklich zeigen will und ob sich das ehrlich anfühlt. Nicht das, was gerade gut performt, sondern das, was bleibt. Für mich geht es dabei immer um Emotion und das Zwischenmenschliche, weil genau das am Ende entscheidet, ob etwas funktioniert oder nicht.

Heute arbeite ich mit meinem Team für Hotels, Marken und Orte in Brandenburg, Berlin und ganz Europa.

Wie ich arbeite.

01

Briefing & Richtung

Es beginnt nicht mit einer Kamera, sondern mit Klarheit. Was soll am Ende wirklich hängen bleiben, wer sieht es und warum? Aus diesen Fragen entsteht die Richtung für alles, was danach kommt.

02

Dreh & Umsetzung

Am Drehtag geht es nicht darum, etwas zu „produzieren", sondern das Richtige festzuhalten. Setup, Licht, Kamera, Team – alles ist da, aber nichts ist unnötig. Der Ablauf ist klar, der Fokus auch.

03

Schnitt, Look & Gefühl

Editing, Color, Sound – so lange, bis es sich richtig anfühlt. Nicht fertig, wenn es technisch sauber ist, sondern wenn man es sieht und versteht, ohne dass es erklärt werden muss.

04

Einsatz & Wirkung

Das Projekt endet nicht mit der Abgabe. Wo läuft das Material, in welchen Formaten, was funktioniert wirklich? Ich denke das von Anfang an mit – damit nicht nur Content entsteht, sondern etwas, das auch wirkt.

Beim Dreh.

Hast du etwas im Kopf?

Lass uns reden
Lorenz Groche - Über mich